Selbsthilfe bei Schmerzen – Spirituelle Bedeutung deiner Krankheit finden

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Hallo lieber Leser,

unser Körper ist einfach genial. Sein einziges Ziel ist das stetige Streben nach vollkommener Gesundheit und Harmonie im Organismus. Und alles, was du entscheidest zu tun, unterstützt dein Körper auf bestmögliche Weise!

Und wenn doch einmal etwas aus der Harmonie rutscht, liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Stressfaktor im System vor, der auf ein oder mehrere psychichsche Faktoren zurückzuführen ist.

Stress (psychisch, emotional, alltäglich) führt auf lange Sicht dazu, dass die natürliche Heilfunktion unseres Körpers geschwächt ist und die Harmonie und Ordnung des Organismus nicht mehr gewährleistet werden kann.
Gesundheit ist die ganzheitliche Ordnung im System (Körper, Geist und Emotionen).

ACHTUNG: DIESER ARTIKEL DIENT DER ERGÄNZUNG EINES GANZHEITLICHEN HEILUNGSWEGS UND ERSETZT KEINESWEGS DEN BESUCH BEI EINEM ARZT. Bitte handle Verantwortungsbewusst und sorge dich gut um deine Gesundheit!

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Die Psychosomatik und ihre Anischten

In der immer populärer werdenden Psychosomatik wird der Hintergrund einer jeder Krankheit oder eines körperlichen Symptoms nicht nur rein anatomisch, – sondern im Zusammenhang mit psychischen (und somit auch emotionalen) Stressfaktoren angesehen. So entsteht ein ganzheitliches System (der Mensch), den es beim Heilprozess nicht nur körperlich zu unterstützen gilt – sondern vielmehr die Wurzel des aus der Harmonie gerutschten Stresses zu beseitigen (psychisch / emotional).

In Wikipedia heißt es zur Psychosomatik:

„Psychosomatik bezeichnet in der Medizin eine ganzheitliche Betrachtungsweise und Krankheitslehre. Darin werden die psychischen Fähigkeiten und Reaktionsweisen von Menschen im Bezug auf Gesundheit und Krankheit in ihrer Eigenart und Verflechtung mit körperlichen Vorgängen und sozialen Lebensbedingungen betrachtet.[1] Der Begriff Psychosomatik stellt eine Zusammensetzung aus den altgriechischen Wörtern ψυχή psyché (Atem, Hauch und Seele) und σῶμα soma (Körper und Leib) dar.
Als Krankheitslehre berücksichtigt Psychosomatik psychische Einflüsse auf somatische (körperliche) Vorgänge. Die theoretischen Modelle zur Erklärung der dabei festgestellten Zusammenhänge variierten seit der Begründung der wissenschaftlichen Medizin durch Hippokrates von Kos um 400 v. Chr. erheblich. Friedrich Schiller wird aufgrund seiner Idee von der Mittelkraft oft als ein Pionier der Psychosomatik beschrieben. Komplementär zur Psychosomatik befasst sich die Somatopsychologie mit den umgekehrten Zusammenhängen, d. h. mit den Auswirkungen von körperlichen Erkrankungen auf emotionale und kognitive Prozesse, wird begrifflich aber nicht immer von der Psychosomatik unterschieden.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Psychosomatik


Wenn du einen Artikel liest, der den Titel: Selbsthilfe bei Schmerzen – Spirituelle Bedeutung deiner Krankheit finden trägt, stehen die Chancen gut, dass du schon einmal die „Spirituelle Bedeutung“ einer Krankheit oder eines Körperteils / Organs oder sogar eines Traumsymbols gegoogelt hast.
Das ist ehrlich gesagt bei mir bis heute so – sobald ich eine Krankheit, einen Schmerz oder einen Unfall hatte, lese ich mir interessante Sichtweisen aus esoterischer und spiritueller Sicht dazu durch.
Meist haben viele Menschen die gleiche Ansicht, worauf ein körperliches Symptopm in spiritueller Hinsicht verweist – manchmal aber auch nicht.
Es ist zum Beispiel ganz generell gesagt üblich, die geschwächte Sehkraft mit dem „Nicht erkennen / nicht anschauen wollen einer Situation“ in Verbindung zu bringen.



Oder Magenprobleme haben sogar ihre eigenen Redensarten wie „das schlägt mir auf den Magen“, oder „das stößt mir sauer auf“ – somit versinnbildlichen wir die Symptome únserer Probleme sogar in unserer Sprache.

Trotz all der tollen Artikel im Internet stehen wir allerdings oft ohne genaues Wissen da, was uns diese Schmerzen oder die Krankheit eigentlich sagen will – zumindest geht es mir sehr oft so.
Aber es gibt eine wundervoll einfache Methode, den genauen Grund für deine persönlichen Schmerzen oder deine Krankheit herausfinden zu können – ich wende sie immer selbst an und werde sie dir hier erklären!


Was grundsätzlich zu verstehen ist, ist die Grundeinstellung unseres Körpers: er hat keine böse Absicht, wenn er uns Schmerzen oder eine Krankheit bereitet – er ist lediglich aus seiner Harmonie gerutscht und versucht, unsere Aufmerksamkeit auf das fehlende Gleichgewicht im Organismus aufzuzeigen.

Unter dem Gesichtspunkt, dass unsere Schmerzen und unsere Krankheiten als Sprache unseres intelligenten Körper-Bewusstseins dienen, können wir versuchen, etwas weniger Druck und Enttäuschung auf unseren Körper auszuüben, wenn er einmal nicht so „funktioniert“ wie wir es gerne hätten.

Vielmehr ist jeder Schmerz und jede Krankheit eine explizite Einladung deines Körper / Geist und Emotions-Systems, dich tiefgründig mit dir selbst auseinanderzusetzen und zu erkennen, was in dir nach Hilfe ruft.

Ein einfacher Trick, die Wurzel deines Schmerzes / deiner Krankheit zu finden

Der einfache Trick, wie du auf schnellstem Weg zur Wurzel (oder zum wahrscheinlichen Stressfaktor) deines Schmerzes / deiner Krankheit findest, funktioniert wie folgt:

Vorbereitung:
Setze dich hin und nehme dir ein Blatt Papier, einen Stift / alternativ einen Laptop zur Hand. Es geht auch, die Übung rein mental zu machen oder als Monolog zu führen.

Nimm dir Zeit, deinen Schmerz oder die Krankheit, die du hast, ohne jeden Widerstand mit all seinen Empfindungen zu spüren. Versuche, die Empfindungen zu benennen oder zu beschreiben. Spürst du eine Enge, Hitze, Stechen, Übelkeit, Kribbeln, Pochen …?

Es ist wichtig, dass du dich traust, die Empfindungen vollkommen ohne Widerstand durch dich hindurchfließen zu lassen und alles wahrzunehmen, was du empfindest.

Die Übung:
Nimm dir jetzt die Zeit, deinen Schmerz / Krankheit und alle körperlichen Symptome zu „beschimpfen“. Schreibe auf / sage dem Schmerz, woran er dich hindert, was er dich spüren lässt, wie du dich durch ihn fühlst, (ängstlich, eingegrenzt, unfähig, gereizt, zerrissen ….)
Sage dem Schmerz so genau wie möglich, was du von ihm hältst. Fange deinen Aufschrieb / deinen Monolog gezielt damit an, dass du deinen Schmerz / deine Krankheit benennst und beschuldigst.
Das kann beispielsweise so aussehen:
„Wegen dir, Kopfschmerz, kann ich meiner Arbeit nicht nachgehen. Ich fühle mich nicht imstande, meinen Fokus auf das zu richten, was ich möchte. Es ist eine riesen Last, diesen Druck zu ertragen und ich habe das Gefühl, mit meinen Projekten einfach nicht voranzukommen. Du hältst mich von meinen Prioritäten ab und ich kann selbst meine Freizeit nicht genießen. Du kommst immer in den unpassendsten Zeiten und verhinderst, dass ich mich voll und ganz auf wichtige Projekte einlassen kann. Es kommt mir vor, als müsste ich immer alles stehen und liegen lassen, wie du das willst und ich habe keine Wahl …“

Wenn du das Gefühl hast, all deinen Frust und alle Empfindungen, Emotionen und Vorwürfe aufgeschrieben / gesagt zu haben, kommt der eigentliche Trick:

Du hast gerade gar nicht deine Krankheit oder deinen Schmerz beschimpft und beschuldigt – vielmehr gibt es mit hoher Wahrscheinlichkeit in deinem Leben eine Person / Situation, die dich ganz genau das gleiche fühlen lässt wie das, was du gerade über deinen Schmerz gesagt / geschrieben hast.
Gib dir einmal 5 Minuten Zeit zu überlegen, zu wem oder zu was du genau das gleiche sagen könntest wie das, was du zu deinem Schmerz / deiner Krankheit gesagt hast.

Im oben genannten Beispiel könnte das so aussehen:

„Wegen dir, Chef, kann ich meiner Arbeit nicht nachgehen. Ich fühle mich nicht imstande, meinen Fokus auf das zu richten, was ich möchte. Es ist eine riesen Last, diesen Druck zu ertragen und ich habe das Gefühl, mit meinen Projekten einfach nicht voranzukommen. Du hältst mich von meinen Prioritäten ab und ich kann selbst meine Freizeit nicht genießen. Du kommst immer in den unpassendsten Zeiten und verhinderst, dass ich mich voll und ganz auf wichtige Projekte einlassen kann. Es kommt mir vor, als müsste ich immer alles stehen und liegen lassen, wie du das willst und ich habe keine Wahl …“

Wenn du die persönliche Situation oder die Person, der dein Text eigentlich gilt (Streit / Unglück / Finanzen / Lügen / Druck / Ängste / Intrigen / Familiär / Ansehen / Sorgen / Frust / Wut / Beruflich / Selbstbetrug …) gefunden hast, kannst du anfagen, Lösungen gezielt für das Problem zu finden.
Du kannst hinterfragen, weshalb du dich so in der Situation gefangen fühlst, dass du keine Änderungen vornimmst. Oder du fragst dich, welche Last du wirklich auf dich nehmen sollst / musst. In Konflikten mit anderen Personen kannst du ehrlich zu dir selbst sein und deine Rolle in der Beziehung analysieren. Du kannst anfangen, gezielt nach Lösungen zu suchen, die dir ganzheitlich (auch psychisch und emotional) guttun und nicht nur äußerlich die Symptome bekämpfen. Deine Bedürfnisse sind wichtig und sollten immer gestillt werden.

Denn Schmerztabletten und Medikamente sind ein sehr wichtiges und wertvolles Werkzeug – dennoch bekämpfen sich Krankheiten und Schmerzen nicht dadurch, dass wir ihre Botschaft ignorieren und uns immer und immer wieder in die gleichen Stress-Situationen bringen. Vielmehr werden dann die körperlichen Signale schlussendlich so deutlich, dass wir keine andere Wahl haben als sie zu beachten.

Ps.: die Methode ist auch für Übergewicht / Untergewicht und andere Makel, die dir an deinem Körper nicht gefallen, geeignet.

Nimm dein Wohlbefinden auf allen Ebenen ernst. Deine Gesundheit ist dein größter Reichtum!

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ich bin überzeugt davon, dass Freude unser ultimatives Ziel im Leben ist - denn alles, was wir uns wünschen, soll uns Freude bereiten. Ich möchte dir ein Stückchen Lebensfreude schenken - mit meinen Tipps und Tricks rund um das Thema "Persönlichkeitsentwicklung", "Erfolg", "Lebensfreude" und "Selbstliebe".

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