Was niemand über Vision Boards weiß – so gelingt Manifestieren

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Hallo lieber Leser,

als bewusster Erschaffer des eigenen Lebens begegnet uns irgendwann das Wort „Vision Board„.

Was das ist, wie du es erstellst und vor allem, wie es dir zum ultimativen Erfolgs-Begleiter beim Manifestieren deiner Wünsche hilft, erfährst du in den folgenden 5 Tipps.

Ein Hinweis zum Manifestieren der eigenen Wünsche vorab:

Das Gesetz der Anziehung besagt, dass wir tun, sein und haben können, was auch immer wir möchten. Es sagt, dass wir durch unsere Gedanken Dinge in unser Leben ziehen. Und es sagt, dass wir aktive Mitschöpfer unserer Realität sind – und unsere Realität um uns herum genau das spiegelt, was wir innerlich glauben und fühlen. Und wenn wir uns innerlich immer schon dann zu der Person werden lassen, die wir sein würden, wenn unser Wunsch erfüllt wäre, könnten wir ohne Zeitverzögerung und Anstrengung jeden Wunsch in unserem Leben realisieren.

Was ist ein Vision Board und wozu erstellen wir es?

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Hauptsächlich hilft uns ein Vision Board schon beim Erstellen – denn durch den Prozess des kreativen Erschaffens des Boardes nehmen wir uns bewusst die Zeit, uns über unsere Ziele und Wünsche im Klaren zu sein.

Wir fokussieren unseren Geist völlig auf Visionen, die wir in unserem Leben sehen wollen und erschaffen somit eine meditative Atmosphäre, in der wir uns innerlich mit unseren Bedürfnissen, Wünschen, Gefühlen und Werten auseinandersetzen müssen.

Und nicht nur das: wir fühlen in dem Zuge auch direkt, an welcher Stelle wir innerliche Blockaden und Widerstände spüren, die wir liebevoll auflösen und transzendieren dürfen, um ein Stückchen mehr Glückseligkeit in unser Leben einzuladen.
Ein Vision Board soll zudem später als bewusste Erinnerungs-Quelle dienen, die uns beim Blick darauf immer Klarheit über unsere Ziele schenkt. Denn wenn wir ehrlich sind, verlieren wir nur allzu gerne unseren Fokus auf das, was wir wirklich im Leben verfolgen und manifestieren wollen.

Das Erstellen eines Vision Boards sollte mit purer Freude ausgeführt werden und dem langfristigen Blick auf die eigenen Ziele und Visionen bieten – und nebenbei finden wir während des bewussten Erschaffens unserer Vision noch innere Blockaden und Widerstände, die unseren Wünschen in Form von Glaubennsätzen und Denkmustern widersprechen. Diese finden wir ganz einfach daran, dass wir uns innerlich im Hinblick auf einen Wunsch schlecht fühlen und die Verwirklichung nicht erwarten. Aber dazu später mehr.

1. Die emotionale Vorbereitung

Es ist elementar wichtig, ein Vision Board aus dem Gefühl der Freude bzw. der Aufregung und der Lust am Gestalten heraus zu machen und nicht etwa, weil wir unseren inneren Mangel oder ein sehr negatives Gefühl in uns damit überdecken wollen. Wir brauchen einen ruhigen Geist, um uns nicht von „TO DO´s“ und Verpflichtungen zu unseren Wünschen verleiten zu lassen, sondern ganz direkt aus dem eigenen Herzen heraus das hören, was wir wirklich begehren.

Nur Wünsche, Visionen, Bedürfnisse und Werte, die wir innerlich wirklich vertreten, können sich in unserem Leben zufriedenstellend entfalten. Wünsche, Werte, Bedürfnisse und Visionen, die wir nur haben, weil wir sie als „richtig“ eingetrichtert bekamen, werden das pure, freudvolle Erschaffen stören und sich nicht nach Leichtikeit und Glück anfühlen, während wir sie als Vision auf unser Board kleben.

Meditation: MENTALE RUHE

Bringe dich in einen Zustand der inneren Leere, wo all deine Gedanken und Anspannungen des Tages beiseite gelegt werden. Dazu kannst du dich einfach bequem auf einen Stuhl setzen (oder auf den Boden etc.) – dann atmest du ruhig ein und aus. Lass deinen Atem ganz natürlich fließen und konzentriere dich auf eine meditative Aufmerksamkeit – fühle zum Beispiel das Heben und Senken deines Brustkorbs/Bauchs oder höre das Ein,- und Ausströmen der Luft aus deiner Nase / deinem Mund.

Versuche dann, deine Zehen ganz bewusst wahrzunehmen, so, als ob du dich mit deinem Bewusstsein und deiner Präsenz völlig in deine Zehen versetzt. Dann kannst du deinen ganzen Körper von innen hinaufwandern und alle Glider und Zellen deines Körpers von innen mit Bewusstsein und Präsenz durchfluten.

Wenn es dir hilft, kannst du entspannende Musik dazu einschalten oder dir ein warmes Licht vorstellen, das deine Zellen und Körperteile zum Strahlen bringt, wenn du mental durch sie fließt.
Wenn du willst, kannst du das warme Licht, das durch dich hindurchfließt, aus deinem Körper herausstrahlen lassen und so deine Umgebung mit deiner Anwesenheit zum Scheinen bringen.
Fülle mental deine Aura mit so viel liebevollem Licht, wie du kannst.
Ps.: diese Übung kannst du immer perfekt als Stress-Entlastung und Muskelentspannung anwenden, wenn du eine physische / psychische Anspannung erlebst.

Jetzt, da du mental völlig im Jetzt angekommen bist, sind alle Probleme der Welt für einen Moment ohne Anhaftung und persönlichen Bezug ganz klein, nicht wahr? All die Gegebenheiten sind nur Bewegungen um dich herum, – Dinge, die du mit deinem inneren Licht beleuchtest und sichtbar machst. Und du bist der präsente Mittelpunkt, der alles wahrnimmt. Du bist der Ausgangspunkt für Erfahrungen, die um dich herum in dein Bewusstsein und in deine Präsenz treten.

Aus diesem Zustand heraus kannst du nun all deine wahren Wünsche in Form von Bildern und Sprüchen auf dein Vision-Board zaubern.

Ps.: lasse dir bei der Wahl der richtigen Bilder wirklich Zeit – nur Bilder und Sprüche, die dich innerlich in Freude (oder sogar Vorfreude) schwelgen lassen, sind kraftvoll.

2. Die Visionen „kommen lassen“

Es liegt allgemein nahe, dass du all deine bunten Fantasien auf dein Board kleben willst und somit jede Manifestation, die du dir wünschst, realisieren möchtest.
Ein Fehler hierbei ist aber, dass nicht genug Fokus vorhanden ist, wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf zu viele Bilder lenken wollen. Der Effekt des zielgerichteten Visualisierens geht verloren und dein Verstand tanzt auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig. Erstelle lieber in der Zukunft ein neues Vision Board und teile so die Menge deiner Visionen auf.

Nimm dir einen Zettel zur Hand und schreibe deine Top 3 Prio Visionen (Wünsche) auf, die du auf deinem Board gestalten willst – nur als Oberbegriffe (Auto / Urlaub / Karriere / Körpergefühl / Beziehung / Finanzen / Städte / Vorhaben / …)

Wenn du deinen Rahmen in Form von den 3 Top-Prio Oberbegriffen bestimmt hast, kannst du anfangen, dir jeweils zu den verschiedenen Begriffen deine Gedanken zu machen. Setze dich bequem hin und schließe die Augen. Versuche, die Einzelheiten zu deinen jeweiligen Vision-Prios ohne Anstrengung in dir aufkommen zu lassen und suche erst dann deine Bilder und Texte im Internet. Achte darauf, dass dir die Bilder, die du im Internet findest, deiner Vision (auch gefülstechnisch) sehr nahe kommen.

Es geht natürlich auch, dass du „Schöne Autos“ googelst und daraufhin aussuchst, was dir gefällt – aber dann ist die Gefahr groß, dass du (wie oftmals bei Werbung auch) geblendet wirst von schönen Bildern und Slogans, ohne dass du innerlich wirklich einen Bezug zu dem Fahrzeug spürst.
Daher ist es besser, sich erst auf die innere Führung und die eingenen Vorstellungen zu konzentrieren und zumindest das gewünschte Gefühl zu der jeweiligen Vision zu kennen, denn nur dann weißt du, wonach du überhaupt suchst. Sonst gestaltest du lediglich eine hübsche Collage voller bunter Werbe-Bilder.

3. Die Visionen fühlen und das Warum finden

Noch wichtiger als nur die Erstellung der Wunsch-Collage oder des Vision-Boards ist deine innere Ausrichtung auf die verknüpften und erwarteten Emotionen, die hinter deinen Visions-Bildern stehen.

Wenn du nicht nur hübsche Collagen basteln willst, sondern wirklich Träume mit deinen Vision Boards manifestieren willst, ist es e l e m e n t a r wichtig, dass du jeden deiner Wünsche und jedes deiner Bilder auf dem Vision Boards einzeln vornimmst, um tiefgreifend dein „warum“ zu ergründen. Hinterfrage alles, was auf dein Vision Board kommt, so:

  • wieso will ich das in meinem Leben haben / sehen / erleben?
  • welches Gefühl erwarte ich mit Realisierung meiner Vision?
  • Bin ich emotional im Stande, meine Vision als Realität zu erlauben? Gibt es etwas in mir, das sich sträubt, an die Verwirklichung zu glauben?
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Sobald du innerlich eine „negative“ Emotion spürst bezüglich deines Wunsches, bist du an einer Weggabelung. Entweder du akzeptierst, dass du doch nicht daran glaubst, dass sich dein Wunsch erfüllt – oder aber du erforschst deine Glaubenssätze und Gefühle, die aufkommen.

Die zweite Option funktioniert nur mit einem offenen, vorurteilslosen Blick auf das Gesamtbild. Du musst dich als Person verstehen wollen – und auch deine inneren Blockaden, Ängste und Glaubennsätze.
Wenn dir eine negative Emotion zu verstehen gibt, dass du nicht an die Realisierung deiner Vision glaubst, kannst du diese Emotion ergründen und in dich hineinhören:

  1. Was genau fühle ich?
  2. Kann ich zuordnen, welcher Glauben hinter dem Gefühl steckt?
  3. Kenne ich das Gefühl schon aus anderen Situationen / aus meiner Kindheit?

Wenn du das getan hast, kannst du deine Antworten genauer ansehen und mit deinen Gefühlen arbeiten. Du kannst sie liebevoll hinterfragen oder voller Verständnis erst einmal verarbeiten. Es heißt nicht, dass du in einer Emotion stecken bleibst, wenn du sie aktiv und intensiv durchleuchtest und dir erlaubst, sie wirklich zu fühlen – nur so kannst du neue Einsichten in dich und deine Glaubennsätze erlangen.
Sobald du die hinter den negativen Gefühlen verborgenen Glaubenssätze gefunden hast, kannst du die Glaubenssätze hinterfragen und Beweise für das Gegenteil finden.

Nehmen wir an, du fühlst dich schlecht, wenn du den schönen Sportwagen auf deinem Vision Board siehst. Du setzt dich hin, hörst in dich hinein und ordnest das schlechte Gefühl als „Wut“ und „Entmutigung“ ein. Du fragst dich, ob du diese Gefühle noch aus anderen Bereichen oder deiner Kindheit kennst und erinnerst dich daran, dass du den Game-Boy, den du dir über alles gewünscht hast, als du jung warst, einfach nicht bekamst. Du fühlst dich wieder hineinversetzt in dieses Gefühl der Nicht-Erfüllung deines Wunsches.

Anstatt dieses Gefühl nun beiseite schieben zu wollen, solltest du es nun völlig offen akzeptieren. Dieses Gefühl in dir ist da, weil es deine innere Wahrheit ist. Du warst gekränkt, wütend und entmutigt in der Situation als Kind (und jetzt genauso, weil du das selbe Erlebnis erwartest), und das ist okay. Sobald du dir selbst zugestehst, deine Gefühle zu fühlen, verflüchtigen sie sich meist von allein oder werden viel schwächer.

… und was ist mit negativen Glaubenssätzen rund um den Geldfluss?

Du kannst auch Glaubenssätze hinterfragen, indem du genau das gleiche tust – du durchleuchtest dein negatives Gefühl und ordnest es einer spezifischen Emotion zu (Wut / Angst / Trauer / Schuld …) und dann fragst du dich selbst nicht nur danach, ob du das Gefühl schon aus einer anderen Situation kennst – du fragst jetzt genau, was du erwartest – denn deine Glaubenssätze sind die Basis deiner Erwartungen. Wenn du weißt, was du erwartest (dass sich dein Wunsch nicht erfüllt, dass etwas schief geht …) kannst du dich fragen, weshalb du das erwartest. Was auch immer du dann innerlich als Antwort bekommst (weil ein Sportwagen nicht einfach so zu mir fliegt …) ist ein Glaubenssatz von dir.

Um diese negativen Glaubenssätze zu transformieren, musst du sie hinterfragen:

  • stimmt das, was ich da glaube?
  • will ich das glauben?
  • habe ich je das Gegenteil erlebt?
  • kenne ich jemanden, der das Gegenteil lebt?
  • wenn mein Glaubenssatz stimmt, weshalb fühlt er sich so schlecht an?

Nach und nach durchleuchtest du deinen Glaubenssatz also, bis er so transparent ist, dass du ihn durch einen neuen Glaubenssatz ersetzen kannst.

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4. Das Zugeständnis an deine Wünsche

Jetzt geht es an´s Eingemachte – sobald dein Vision Board von dir gestaltet wurde, musst du dir jeden deiner dort abgebildeten Wünsche sozusagen noch einmal so richtig „genehmigen“ und dir selbst erlauben, diese Wünsche in Wahrheit auszuleben.

Du musst mit jeder Faser deines Körpers wissen, dass diese Wünsche eine von vielen „Zukunfts-Optionen“ für dein Leben sind. Du musst zustimmen und dir zugestehen, genau diese Vision als deine bevorzugte Realität zu wählen, die sich in deinem Leben entfaltet.

Wenn du nicht glaubst, dass du würdig bist, diese Wünsche wirklich in deinem Leben zu sehen, bringt es nichts, hübsche Bilder anzustarren.

Du benötigst das vollkommene Selbstbewusstsein, dass du deinem Traum gewachsen bist. Du musst dir selbst erlauben, deinen Wunsch zu leben – sonst kann es nicht klappen. Du musst dir deinen Wunsch zugestehen, ihn dir selbst genehmigen und sprichwörtlich 100 Gründe finden, weshalb du dessen Realisierung beabsichtigst.

Denke mal hierüber nach:
Wenn wir uns etwas wünschen oder etwas „manifestieren“ möchten, so sind wir davon überzeugt, dass es noch nicht da ist und es von Außen irgendwo her kommen muss. Wir hoffen, dass es das Universum gut mit uns meint und uns die Wünsche, die wir hinaussenden, empfangen werden – wir erwarten also sozusagen die Erlaubnis und das Zugeständnis des Universums, anstatt selbst schon so sehr an unseren Traum zu glauben und ihn uns völlig zuzugestehen.

Klebe doch spaßhalber noch einen kleinen Marienkäfer (oder ein anderen Symbol deiner Wahl) auf dein Vision Board und sage dir, dass dieses Symbol dein Zeichen ist, dass deine Visionen sich als die Erlebnisse deiner Zukunft entfalten,

Wann auch immer du dann dieses Symbol in deinem Leben siehst, weißt du, dass sich alles wunderbar synchronisiert und du auf dem Weg bist, genau das zu leben, was auf deinem Vision Board klebt.

5. Abstand – aber wie?

Zunächst sollten wir uns einfach gewiss sein, dass die Umwelt, wie wir sie wahrnehmen, konkret durch uns geformt wird und wir Mitschöpfer unseres Lebens und unserer Realität sind – einzeln und im menschlichen Kollektiv.

Du kannst davon ausgehen, dass du in dem Moment, in dm du dir etwas wünschst, von dem Gewünschten genauso gewünsht wirst – und das musst du nur erkennen und als Wahrheit zulassen.

Wenn du weißt, dass dein „Wunsch“ einfach eine „Mögliche Zukunft von unendlich vielen“ ist, kannst du in der Gelassenheit schwelgen, die du auch hast, wenn du eine Pizza bestellst – denn du weißt, dass sie ankommen wird.

Du musst wählen, dich innerlich zu der Person zu machen, die du wärst, wenn du deine Visionen schon realisiert hättest – denn so nimmst du deine Visionen als das wahr, was sie sind: deine selbst gewählten Zukunfts-Erlebnisse.

Wenn du weißt, dass deine Visionen das Ziel sind, das du erreichen wirst, musst du dir keine Sorgen machen. Wenn du noch zweifelst, kannst du innerlich mit deinen Gefühlen und Glaubenssätzen arbeiten und dich noch besser selbst kennenlernen. Wünsche, die sich realisieren, fühlen sich immer freudig und gut und leichtherzig an. Wenn du dich in deinem Alltag genau von diesen Emotionen leiten lässt, kannst du keinen falschen Weg gehen. Du wirst ankommen, worauf zu zuläufst – und wenn du ehrlich bist, ist jede Vision auf deinem Board nur dort, weil du denkst, dich nach der Verwirklichung des Wunsches besser zu fühlen. Warum nicht einfach gleich die Emotion wählen, die du hinter deinem Wunsch vermutest?

Ohne deine Einsicht, dass jede Möglichkeit schon existiert und du zu der Person werden musst, die das Gewünschte schon hat, kannst du deine Wünsche nicht „realisieren“ – denn das Gesetz der Anziehung ist ein Spiegel deines Inneren. Du passierst dem Leben – nicht andersrum!

Du möchtest mehr über das Thema „Wünsche manifestieren“ erfahren? Dann schau mal in meinem Artikel: Manifestieren mit den hermetischen Gesetzen vorbei.

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