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Wie werde ich Millionär durch´s Bloggen? Passiv reich Experiment Teil 1

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Hallo lieber Leser,

du wunderst dich, wie abgehoben der Titel dieses Blog-Beitrages klingt?

Na gut, zugegebenermaßen klingeln selbst mir die Ohren, wenn ich den Titel laut vor mir hersage – etwas gewagt, nicht wahr?

Doch was, wenn wir nur ein Ziel erreichen können, das wir überhaupt gesetzt haben?
Was, wenn sich unsere Realität an die Träume in uns anpasst und nicht anderstrum?

Was, wenn wir die Möglichkeit haben zu erreichen, was auch immer wir uns vornehmen?

In diesem Artikel möchte ich dir meine 3 Grundsätze zum Millionen-Blog präsentieren! In den folgenden Blogartikeln dazu gehe ich mehr auf meine Taktiken, Praktiken und Erfahrungen ein 🙂

Theorie Nummer 1: einfach wagen – es wird schon einen Weg geben!

Es ist im Leben so, dass man nur ankommen kann, worauf man zuläuft. Und wenn du dir einen Schups in die richtige Richtung geben willst, musst du dir darüber im Klaren sein, dass deine Wünsche und Ziele nicht von allein in dein Leben treten.
DU musst vorangehen – erst mental und emotional und dann mit inspirierten Taten.

Bitte, sei mir nicht böse, dass ich immer wieder philosophische Sprüche in diesen Beitrag packe – im Endeffekt geht es ja darum, das Geheimrezept zum Millionenverdienst als Blogger zu finden und zum Nachahmen an dich weiterzugeben.

Theorie Nummer 2: es gibt immer einen Leser!

Das ist etwas, das du als Grundprinzip verinnerlichen musst – es gibt keine Themen, die sich nicht grundsätzlich als Blog-Artikel erstellen lassen. Es gibt nur Nischen, die vielleicht nicht so viele Leser wie die anderen anlocken.
Aber hier gibt es auch einen Vorteil – solltest du über ein Nischen-Thema schreiben (etwas sehr Spezielles / sehr eingegrenztes Themenfeld), so hast du da aber große Chancen, eine loyale Leserschaft zu finden, die die gleiche Leidenschaft wie du für das Thema in sich trägt.

Außerdem hast du dann den Vorteil, dass speziell auf deine Nische zugeschnittene Affiliate-Angebote weitaus attraktiver für die Leser sind und Umsätze somit fast unvermeidbar! Finde einfach das Produkt, das zu deiner Nische passt und binde es mit in deine Newsletter / Blogbeiträge ein!

Doch Blogs, die sich mit weitreichenderen Themen und mehr „flüchitgen“ Besuchern über Wasser halten wollen, sind meiner Meinung nach besser geeignet, um durch die größere Masse zwar auch durch Affiliate-Marketing ihren Umsatz zu erzielen – hier ist aber die Masse an Besuchern einfach auch durch Adsense von Google als Umsatzquelle zu nutzen.
Werbe-Einnahmen können sich wirklich rentieren, glaube mir!

Solltest du ein eigenes Buch, ein eigenes Produkt oder einen Service zusätzlich als Umsatzquelle in Betracht ziehen, würde ich vorschlagen, dass du einige Blogbeiträge direkt auf die potenziellen Kunden zugeschnitten veröffentlichst. So gewinnst du das Vertrauen deiner Leser und den Willen, etwas über dich zu kaufen, vor allem, wenn du persönlich hinter deinem Produkt / deiner Dienstleistung stehst und nicht nur verkaufst, um Geld zu scheffeln.

Wo Mehrwert geboten wird, geben Menschen gerne Geld aus!

Theorie Nummer 3: Schreiben macht automatisch reich!

Diese Einsicht begann mit dem einen Tag, an dem ich den Entschluss fasste, dass meine Zeit mehr wert war als stupide Arbeiten zu verrichten, die mir keinerlei Freude, Wachstum und Erfüllung boten.
Ich schaute in den Spiegel und sagte mir: „Hey, wenn du jetzt nicht eine andere Richtung einschlägst, wird dich dein inneres Leid zerfressen und niemand wird von deinem Durchhaltevermögen profitieren, weil du kaputt gehst.“

Und so ist es auch. Wir stecken in Positionen / Jobs / Beziehungen fest, die unsere Energie fressen, ohne dass wir wirklich etwas positives daraus ziehen.
Die Motivation, die uns in den unangenehmen Positionen / Jobs / Beziehungen festhält, ist meist eine negative Überzeugung, dass wir das, was wir wirklich wollen, nicht auf direktem Wege haben können.

Beispiel: Ich will eigentlich viel Geld, um meine Leidenschaft für´s Reisen auszuleben. Gleichzeitig aber denke ich, dass ich in keinem Themenbereich gut genug für eine gut bezahlte Anstellung bin oder mich sogar irgendwie verselbstständigen könnte – und ich bleibe in meinem langweiligen Job stecken, der mir nicht nur von der Tätigkeit her zum Hals raus hängt, sondern auch keinerlei Erfüllung, Wachstum oder Wert erschafft.
Trotzdem: Solange der Glaube präsent ist, dass es da draußen keine bessere Position für mich gibt, werde ich keinen Antrieb haben, mich nach etwas anderem umzusehen.

Was stoppt die negative Spirale?

Und so geht es dann so lange weiter, bis deine innere Stimme dich regelrecht anbrüllt (mit Krankheit / Depression / Angststörungen / …), weil du im Kern immer gut genug für das bist, was du sein / haben / tun willst. Es gibt keinen Unterschied (bezüglich der Würdigkeit) zwischen dir und den erfolgreichen, die ihre Träume leben. Du bist genauso würdig, das Leben deiner Träume zu leben wie all die, auf die du hinaufsiehst und ehrfürchtig denkst: wow, haben die aber Glück!

Nein, „die“ haben kein Glück. „Die“ haben die Schnauze gestrichen voll gehabt, auch nur eine Sekunde ihres Lebens mit etwas zu verschwenden, das ihrer inneren Freude und ihrem inneren Kompass widerspricht.

So manch einer ging schon durch seine persönliche Hölle und stieß genau dadurch auf seine innere Wahrheit und seinen Herzensweg, weil in diesem Leben immer Kontraste nötig sind, um Präferenzen finden zu können.



Du kannst die Farbe weiß nicht vermissen, wenn sie hier ist. Nur, wenn du schwarz lebst, kannst du nach weiß streben. Und dass es weiß gibt, steht außer Frage. Sonst würdest du sie nicht vermissen.

Bedeutet: Wenn du dich fühlst, als würde in deinem Leben etwas fehlen, dann ist das deine Einladung, gezielt danach zu streben.

Allein dadurch, dass du etwas vermisst (Spaß, Erfüllung, Liebe, Freiheit, Sicherheit …) kannst du davon ausgehen, dass es für dich existiert. Andernfalls würdest du keine schlechten Gefühle über das Fehlen hegen. Deine schlechten Gefühle sind Botschaften deines inneren Kompasses, der immer schon genau weiß, wo du hinwillst und wie du dort hinkommst

Nun, die Überschrift dieses Absatzes lautet: Schreiben macht automatisch reich.

Aber wieso eigentlich? Ganz einfach: Wenn du jemals etwas durchleben musstest, das du als Problem deklarieren würdest und du daraufhin neue Einsichten, Lösungen und wertvolles Wissen sammeln konntest, bist du in der Lage, einen Mehrwert zu bieten, weil ein Problem, das du selbst hattest, sicher andere Menschen genauso herausfordert oder ein Interessensgebiet von dir sicher auch für andere Menschen interessant ist.

Und wenn du das jetzt auf´s Bloggen und Schreiben generell überträgst, bedeutet das, dass du immer fokussiert und tief in ein Thema hineinblicken musst, um den besten Mehrwert für dich und deine Leser zu erschaffen, sodass deine Artikel lesenswert sind. Und das bedeutet widerrum, dass du deine persönliche Meinung finden, vertreten und verstehen musst, wenn du über etwas schreibst.

Du kannst natürlich auch stumpfsinnige Fakten als Artikel verfassen, aber für einen echten Blogger gehört es sich natürlich, den eigenen Blickwinkel darzubieten und den Leser mit seiner persönlichen Note zu begeistern.

Was beim Schreiben wirklich reich macht:

  • Es macht unendlich reich an Wissen, sich in seinem Interessensfeld weiterzubilden.
  • Es macht unendlich reich an Verständnis, sich Themen so tief anzusehen, dass man nicht nur eine eigene Meinung, – sondern bestenfalls auch Lösungsansätze zu offenen Problemen findet.
  • Es macht unendlich reich an Kreativität, seinen eigenen Horizont zu erweitern und andere Menschen mitzunehmen auf eine persönliche Reise.
  • Es macht unendlich reich an Menschlichkeit, Hoffnung durch eigene Erfahrungen zu schenken.
  • Es macht unendlich reich an Selbstbewusstsein, die Anlaufstelle zu sein, bei denen sich das eigene Leser-Publikum Inspiration holt.
  • Es macht unendlich reich an Freude und Glückseligkeit, seinem inneren Ruf nach Erfüllung zu folgen und gleichzeitig noch einen Mehrwert für andere Menschen zu erschaffen.
  • Es macht unendlich reich an Freiheit, seine Zeit so einzuteilen, wie man sie gerne verbringen möchte.

Und wer weiß? Vielleicht macht es dich als Nebeneffekt auch noch unendlich reich an finanziellen Mitteln. Denn wer so viel Mehrwert schafft, wird zwangsläufig Reichtum in seinem Leben sehen, glaube mir! Was du gibst, kommt zurück.

Du willst schreiben? Schreibe! Schreibe aus deinem Herzen heraus. Du bist schon gut genug dafür. Du musst nicht Experte in einem Themenfeld sein, um Leser zu finden. Du musst nur menschlich, authentisch und motiviert sein. Der Rest kommt, glaube mir – oder noch besser, lese mein Experiment und mache es mir nach!

Im nächsten Artikel werde ich mehr auf die praktischen Ansätze eingehen, die zur Blogger-Million führen können (werden).

Mehr Input zu Geld, Reichtum und Finanzen? Hier geht´s zu meinem Blogartikel „Geld gegen Zeit – oder wie du wirklich reich wirst“

maona.tv

erfolgsempfang.de

Hallo liebster Leser,
ich bin überzeugt davon, dass Freude unser ultimatives Ziel im Leben ist - denn alles, was wir uns wünschen, soll uns Freude bereiten. Ich möchte dir ein Stückchen Lebensfreude schenken - mit meinen Tipps und Tricks rund um das Thema "Persönlichkeitsentwicklung", "Erfolg", "Lebensfreude" und "Selbstliebe".

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2 Kommentare

  1. Hey,
    ich mag solche provokanten Titel, aber hier triffst du mich deinem Wortspiel leider nichts ins Ziel. Deine Art „reich zu werden“ passt nicht zu dem „Millionär“ aus dem Titel.

    Deine Ansichten sind klasse, der Artikel liest sich gut, aber ich hätte den Titel anders gewählt, da „Reich werden mit Blog – Das Experiment“ auch geklappt hätte

  2. Heyhey,

    ein schöner Artikel und ein schönes Wortspiel mit dem Reich werden 🙂 Ich denke auch, dass Schreiben reich macht. Reich an wissen und Erfahrung 🙂 alles andere ist ein schönes Nebenprodukt.
    Allerdings denke ich, dass man auch ne Menge Arbeit reinstecken und wirklich Ausdauer zeigen muss, um zu ersten Ergebnissen zu kommen.

    LG,
    Flo von Lebensplanet

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